Archiv des Autors: Mäppel

Mühlen Museum und Haapsalu

Für heute stand dann noch das Mühlenmuseum auf der Insel auf dem Programm.

Was aber nicht heißt, dass wir alles gesehen hätten…

Was in der Bretagne die Hortensien, ist hier der Flieder… Überall! Und wo es nicht nach Flieder riecht, duftet es nach Maiglöckchen.

Danach haben wir uns von Saaremaa verabschiedet und sind zurück zur Fähre gefahren.

Haapsalu war unser nächstes Ziel

Schöne alte Häuser
Ein alter Bahnhof
Und die alte Bischofsburg

Außerdem gibt es super leckeres Essen hier… Und erst die Torten…

Mittlerweile sind wir kugelrund wieder ins Mäppel gerollt und warten auf den Sonnenuntergang.

Ruhetag

Gestern haben wir uns einen Ruhetag genehmigt 😉

Da unser Stellplatz so schön ruhig war, haben wir uns entschieden, einfach mal einen Tag (fast) nichts zu machen.

Wir waren nur ein Stück spazieren und haben unseren Backofen mal getestet…

Es war lecker…

In Estland findet ja alle 5 Jahre ein Sängerfest statt. Dieses Jahr feiert es 150. Geburtstag! Bis zur Eröffnung wird wohl, wie bei Olympia, ein Licht durch das Land getragen. Dieses wurde gestern an unserem Stellplatz auf ein Boot verfrachtet und über das Wasser transportiert. Vorher kam natürlich eine Tanzgruppe zum Einsatz. Leider hat sich das Wetter gerade diese 45 Minuten ausgesucht, um zu stürmen und zu regnen…

Knabenkraut an Löwenzahn …
6 m breit!
Sonnenuntergang

Leuchttürme, Steinmännchen und Meteoritenkrater

Für heute stand eigentlich viel mehr auf dem Plan… Hätte ich mehr darüber nachgedacht, wäre mir schon klar gewesen, dass das so nix wird.

Allerdings hat uns das einen super Tagesabschluss gebracht!

Leuchtturm von Sääre
Ohesaare – Strand mit Steinmännchen
Wanderweg zum Leuchtturm von Harilaid

Nur als Anmerkung: Der Anfahrtsweg war teilweise schmaler…

Es liegt nicht an mir!!!

Der Leuchtturm ist schief! Nicht das Bild!

Ursprünglich stand der Turm im Trockenen auf der Insel. Mittlerweile muss man schwimmen, um zur Tür zu kommen…

Meteoritenkrater von Kaali

Die Wanderung zum 2. Leuchtturm hat einfach zu lange gedauert. Das waren immerhin 11 km. Deshalb war es jetzt an der Zeit noch einen ungeplanten Schlafplatz zu finden.

Das haben wir auch in einem kleinen privaten Jachthafen mit super netten Besitzern, die sogar Deutsch sprechen! Der Platz liegt idyllisch auf einer ganz schmalen Landzunge.

Und der Besitzer kam gerade von der Fischräucherei, so dass wir sogar in den Genuss von frisch gefangenem und geräucherten Barsch kamen!

Sehr lecker !
Unser Blick !

Außerdem haben wir hier das erste Mal tatsächlich einen anderen Steyr getroffen. Neben uns steht also gerade Mäppels kleiner Bruder 😉

Soomaa-NP und Fahrt nach Saaremaa

Auch wenn wir heute Morgen wieder Nieselregen hatten, haben wir uns die beiden Rundwege, die am einfachsten zugänglich waren, angeschaut. Ich glaube, wir könnten unseren Urlaub alleine hier verbringen… Es gibt so viel zu gucken.

Rechtzeitig für die Überfahrt nach Saaremaa hat sich aber die Sonne gezeigt. Das macht die Bilder einfach gleich noch viel schöner.

Das Original hat sich leider nicht gezeigt…
Die Wasserstände der 5. Jahreszeit

Als Biber lässt es sich hier gut aushalten! Uns stören die Mücken allerdings schon ziemlich…

Auf dem Pfad durchs Hochmoor bei Riisa
Badeplattform im Hochmoor?
Auf der Fähre
Am Strand

Küste, Fischbrücke und ein bisschen Estland

Auch wenn es an der Gauja so schön war, haben wir uns auf dem Weg weiter Richtung Estland gemacht.

Unterwegs haben wir uns noch die Veczemju-Klippen angeschaut – niedrige rote Sandstein-Klippen an einem wunderschönen Stand und eine Fischbrücke von der aus während der Wanderzeit der Meerneunaugen, diese gefischt werden könnten.

Am Ende des Tages sind wir im Soomaa-Nationalpark in Estland angekommen. Auch dieser Grenzübergang ist hauptsächlich durch die Änderung der Strassennummer aufgefallen.

Zufahrtsstraße zum Strand
Strand
Der steht wohl nicht mehr lange…
Die Fischbrücke
Schotterstraße zum Nationalpark
Infopfad über Biber – Programm für morgen
Unser Abendessen
Alles sehr lecker!
Störche auf dem Infocenter

Wanderung an die Gauja

Nachdem es bis heute Morgen noch kräftig geregnet hat, hatte uns die Wetter-App für den Rest des Tages trocken versprochen. Bis jetzt hat sich das Wetter daran gehalten und es scheint sogar die Sonne!

Deshalb haben wir eine Wanderung riskiert. Es wäre auch echt schade gewesen, wenn wir das nicht gemacht hätten!

Wir waren fast 15 km unterwegs und haben erst auf den letzten 1-2 km andere Leute gesehen.

Was es allerdings fast durchgehend gab, waren 3 oder sogar 4G! Zu Hause biegst du von der Hauptstraße ab und hast keine Verbindung mehr und hier stehst du buchstäblich mitten im Wald und hast Empfang…

Kiefernwald mit Blaubeersträuchern
Blick auf die Gauja
Kvepenes Eiche
6 m Stammumfang und 20 m hoch!
Wanderweg!!!
Quelle mit Trinkwasser
Test

Die SOP haben wir natürlich eingehalten! Den bereitgestellten Becher benutzt und nichts in den Sandstein geritzt 😉

Zwischen uns ist das Fach für den Becher
Nochmal die Gauja

Und jetzt wird mit Blick auf den See die Bildausbeute gecheckt!

Raiskums und Cesis

Da das Wetter momentan nicht so toll ist, sind wir nicht so richtig aktiv…

Wir sind von Sigulda ein Stückchen weiter gefahren, um uns noch eine weitere Ecke des Gauja-NP anschauen zu können.

Gestern haben wir uns nur die nächste Umgebung angeschaut, heute ging es mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Cesis.

Aktueller Stellplatz
Der Nachbar
Eichen-Allee
Neues Schloss in Cesis
Ruine der Ordensritterburg in Cesis

Ausgestattet mit dem wichtigsten Equipment zur Besteigung des Nordturms der alten Ordensritterburg!

Es ist schon interessant, sich nur mit dem Licht von so einem Kerzchen eine Wendeltreppe hoch oder runter zu bewegen…

Der Burggarten

Sigulda

Auch wenn uns das Wetter heute etwas im Stich lässt – es regnet immer wieder – haben wir eine schöne Tour von Sigulda nach Turaida gemacht.

Blechband 😆
Alte Burg in Sigulda
Gutmannshöhle
Burg Turaida
100 Stufen runter und dann wieder rauf
Die Gauja

Riga

Heute gibt es nicht so viel zu berichten. Wir sind ganz viel gelaufen und haben viele leckere Sachen probiert.

Auf dem Weg zu einem Wochen- und Kunsthandwerksmarkt sind wir durch eine Straße gekommen, die aussieht, als wäre sie aus der Zeit gefallen. Nur 2/3 Autos haben gestört…

Das ist der Markt, wo es die leckeren Sachen gab
Spargel im Regal
Die „3 Brüder“
Der Zentralmarkt von außen