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Kemeri NP und Riga

Gestern war uns das Wetter leider nicht mehr gewogen… Deshalb gab es keinen Sonnenuntergang mehr.

Um unseren Parkplatz herum wurde abends für ein Sportevent aufgebaut. Das war auch ganz spannend 😉

Heute Morgen haben wir uns dann auf den Weg Richtung Riga gemacht. Kurz vorher liegt der Kemeri-Nationalpark an der Strecke – ein Hochmoor, das durch einen Holzbohlenweg gut begehbar ist. Sehr interessant! Nur ca. 30 km von Riga entfernt hat man fast das Gefühl, am Ende der Welt zu sein.

Dann ging es das letzte Stück nach Riga und, nachdem wir unseren Stellplatz belegt hatten, direkt in die Stadt, die uns sehr gut gefällt.

Heute ging es nur um einen ersten Überblick

Der Zentralmarkt ist ein Traum! Bitte einmal quer durchfuttern 😇

Wer mehr sehen will, muss warten, bis wir zu Hause sind oder selbst her kommen…

Zwischendrin hatten wir uns mit prima Törtchen gestärkt. Und nach einem leckeren Abendessen waren wir dann nach fast 20 km Gehstrecke für heute richtig geschafft!😅 Jetzt lassen wir den Abend noch gemütlich ausklingen 🤗

Wolle kaufen und Kap Kolka

Bei der Recherche war ich auf eine Wollfabrik gestoßen, wo einheimische Wolle verarbeitet wird.

Durch sehr schöne Landschaft und fast ohne andere Autos ging es dorthin. Sie war gut zu finden, aber leider, da an der Stromleitung eine Reparatur stattfand, heute nicht in Betrieb. Wir konnten also nur gucken. Aber interessant war es trotzdem, die alten Maschinen zu sehen.

Und Wolle 🧶 gab es natürlich auch 😊😇 In allen Farben, einfarbig oder bunt. Bezahlt wird nach Gewicht. Am Ende haben wir 1,3 kg mehr an Bord 😆

Dann ging es weiter zum Kap Kolka, wo wir jetzt stehen und auf einen schönen Sonnenuntergang hoffen.

Hier stoßen Ostsee und die Rigaer Bucht zusammen und wir konnten vorhin leider hautnah und innerhalb weniger Minuten einen Wetterumschwung beobachten: Es war herrlich warm und total sonnig, als wir uns auf den 100 m zum Strand über ein paar Nebelfetzen gewundert haben. Am Strand war dann die Ostsee-Seite total neblig und kalt und die Seite der Rigaer Bucht sonnig und warm.

Drückt die Daumen! Vielleicht haben wir Glück 🍀 Dann gibt es noch ein Bild vom Sonnenuntergang 😉 Sonst geht es erst morgen weiter😇

Ventspils

Bei herrlichem Wetter haben wir uns heute Ventspils angesehen.

Wanderkuh am Hafen
Pipeline-Kuh
Kuh vorm Spiegel

Es gibt noch viele mehr. Über die ganze Stadt verteilt 😆

Und jede Menge Anker ⚓️

Zwischen zierlichen 1,3 t und stattlichen 23 t findet sich alles. Natürlich mit den entsprechenden Ankerketten, was wirklich beeindruckend ist!

Die lutherische Kirche
Und die orthodoxe Kirche
Die ehemalige Ordensritterburg
Und die Mole
aus riesigen Betonteilen

Dazu kommt heute noch – eine ganze Weile faul in der Sonne sitzen 😇🤗

Kuldiga

Wir haben uns heute Morgen dann in Richtung Lettland auf den Weg gemacht.

Die Grenze ist ganz unscheinbar.

Das erste Ziel hier war Kuldiga.

Ein Parkplatz war schnell direkt am Ortseingang gefunden. Zu Fuß haben wir dann das Städtchen und die Stromschnellen 😆 erkundet.

Storchennest innerorts
St. Katharinenkirche
Auf dem Weg auf den Turm
Noch eine hübsche Kirche

Und wir haben geschwitzt!😅😅😅😅

Kaum zu glauben, oder?

Blick flussabwärts
Blick flussaufwärts
Blick von der Brücke auf die Stromschnellen

Wir konnten sehr gut verstehen, warum viele Leute im Wasser waren! Wunderbar klar! Und solche Temperaturen!

Unser Mäppel stand leider 1 Stunde Fußmarsch weg – deshalb blieben wir leider draußen…

Zurück am Mäppel ging es weiter nach Ventspils

Schon auf der Fahrt haben wir die Gewitterwolken im Rückspiegel gesehen. Auf dem Campingplatz haben sie uns dann eingeholt und es hat ordentlich geschüttet. Nach dem Abendessen sind wir aber wieder raus – es schien wieder die Sonne ☀️

Der Strand
Riesige Matrosenkuh an der Mole

Jetzt sitzen wir frisch geduscht im Mäppel und genießen den restlichen Abend!

Morgen erkunden wir weiter 😇

Angekommen!

Auf die Fähre zu kommen, war ein Geduldsspiel 😊 Immer ein paar Meter weiter, dann wieder lange stehen… Irgendwann wurde aber klar, warum. Das war ein fahrbares Puzzle 😆 Wir waren bei den letzten, die aufs Schiff kamen und mussten ebenfalls die Rampe links im Bild runter. Zum Glück für mich, durften wir vorwärts fahren😅 Olaf musste nur rückwärts einparken…

Eingefädelt😅
Jedes Plätzchen wird genutzt!
Abschied von Kiel

Die Überfahrt war ruhig und Versorgung und Unterbringung ok. Nicht mit den Fähren nach Schottland oder Island vergleichbar, da vieeel kleiner.

Land!

Um 17:30 Uhr Ortszeit (16:30 zu Hause) sind wir pünktlich in Klaipeda eingelaufen. Von der Fähre runter, waren wir eine Stunde später. Das Ausparken ging problemlos: Erst durfte alles, was vor uns stand ausparken, dann war genug Platz zum Wenden.

Den Weg aus Klaipeda raus kannten wir schon von letztem Jahr.

Und jetzt haben wir bereits gegessen und einen schönen Strandspaziergang gemacht 😆

Strand bei Karklé

Anfahrt zur Fähre

Bis zur Fähre sind wir schon mal gut gekommen 😉 Jetzt warten wir aufs Boarden.

Vorher war noch genug Zeit, um die Umgebung des Hafens ein bisschen anzugucken.

Eine alte Gießerei
„Thor Heyerdahl“

1. Etappe

Pünktlich zum Kaffee haben wir unser erstes Etappenziel erreicht!

Schon mit einem kleinen „Abenteuerchen“ 😆

Kurz vor Hannover liegt nahe der A7 sehr idyllisch der Campingplatz Bergmühle. Um auf den Platz zu kommen, sind zwei Holzbrücken zu überqueren…

Das ist die 2. Brücke.
Stellplatz im Grünen 👍🏻

Nach einem Kaffee und einem Spaziergang haben wir es uns in der Sonne gemütlich gemacht! URLAUB!!!